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JVC News
Im neusten, hochauflösenden 70"/178cm Breitbild-Hybridfernseher HD-70 G70B von JVC steckt alles drin, was in den letzten Jahren an Hi-Tech zur Perfektionierung elektronischer Bildwiedergabe entwickelt wurde. Von HD ready zum HDMI-Anschluss bis hin zur 3-Chip HD-ILA Technologie.
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Dank der Entwicklung einer wegweisenden Front-Surround-Technologie, der Integration so genannter Direct Drive (DD) Center Lautsprecher sowie der nahtlosen Integration moderner Netzwerk- und Kommunikationskomponenten hievt JVC den Home Entertainment Bereich in neue Sphären.
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Mit den «Netzwerk-Media-Playern» DD-3 und DD-8 revolutioniert JVC den Home-Entertainment-Markt. Die innovativen Video- und Sound-Systeme überzeugen einerseits durch ihre wegweisende Netzintegration und andererseits durch die beeindruckende Hi-Fi Surround-Sound-Qualität, ohne dass dazu Rücklautsprecher notwendig sind.
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Plasma Technology
Das Plasma-Panel besteht im Prinzip aus zwei aufeinander liegenden Glassscheiben, zwischen denen für jeden Bildpunkt (Pixel) eine mit dem Gas Xenon gefüllte Zelle eingeschlossen ist. Weiter sitzen in den
Die Einzelzellen eines Pixels mit den unterschiedlich gefärbten Phosphoranteilen
Die Plasmaentladung in einer der 3 "Einzelzellen" eines Pixels
Glasscheiben winzige optisch transparente Elektroden, dünne Pixelrippen und Phosphorschichten. Die Elektroden werden nun elektrisch geladen und erzeugen dabei je nach Steuerspannung winzige Explosionen des Xenon-Gases (Plasma-Entladungen, daher der Name Plasma-Display), die ihrerseits eine ultraviolette Lichtstrahlung emittieren. Diese UV-Lichtstrahlung trifft nun auf die in der hinteren Glasplatte befindlichen Phosphorschichten und regt diese an, ihrerseits rotes, grünes und blaues Licht auszusenden. Dieses tritt dann für den Betrachter sichtbar durch die vordere Glasplatte aus und erzeugt in seiner Gesamtheit als Zusammenspiel aller Pixel das sichtbare Bild.
Je nach Hersteller kommt unterschiedlicher Phosphor in unterschiedlichen Mischungen zum Einsatz. Entsprechend unterschiedlich sind die Farbcharakteristiken je nach Hersteller. So kommt es, dass tatsächlich jedes Plasma-Panel seinen eigenen, charakteristischen Farbraum besitzt. Einzelheiten sind streng geheim und werden von den Herstellern unter striktem Verschluss gehalten.
Auf dem oberen Deckglas befinden sich diverse Filter zur Minderung von optischen Reflexionen (daher der eingeschränkte Betrachtungswinkel von etwa 170° bei Plasma-TV-Geräten) und zur Abschirmung elektromagnetischer Störstrahlungen (EMI, Elektro Magnetic Interference).

Während herkömmliche Kathodenstrahlröhren (CRT) das Bild aus einer raschen Abfolge von leuchtenden und nicht leuchtenden Bildpunkten auf dem Bildschirm erzeugt, werden in einem Plasma-Panel sämtliche Pixel gleichzeitig "erhellt". Deshalb entsteht das Plasmabild spontan und besitzt eine überdurchschnittlich hohe Bildschärfe. Es erstreckt sich gleichmäßig bis in alle Ecken des Bildschirms - ohne visuelle Störungen wie Verzerrungen oder Flimmern. Es wirkt insgesamt ruhiger als ein CRT-Bild. Die daraus resultierend wohltuende Wirkung auf den Betrachter wird jeder "Büroarbeiter" erfahren können, der viele Stunden vor einem Computermonitor verbringen muss und von einem konvetionellen Monitor auf ein TFT-Panel umsteigt.

Einer der prinzipieller Nachteile der Plasma-Technologie ist jedoch, dass der Phoshor in den Pixel-Zellen altert und damit in der Leuchtkraft nachlässt. Dies wirkt sich zum einen auf die Gesamtlebensdauer des Plasma-TVs aus, zum anderen können so Einbrenneffekte entstehen, wenn ein immer gleichbleibendes Bild dargestellt wird, da die so übermäßig beanspruchten Pixel stärker "altern" als die anderen. Problematisch kann dies bei 16:9-Plasma-TV-Geräten sein, da viele Standard-TV-Formate ja nach wie vor im 4:3-Format ausgestrahlt werden. In diesem Fall altert der 4:3-Bereich im Plasma-Panel stärker als die unbeleuchteten seitlichen Streifen.
Pioneer hat hier eine "Lösung" in seine neueren Plasma-TV-Geräte eingebaut, die man allerdings auch nicht gerade als Ideallösung bezeichnen kann. Die Streifen links und rechts werden schwach und intermittierend beleuchtet - stellen sich also nicht tiefschwarz sondern etwas "grau" dar - und gleichzeitig läuft in diesem Bereich noch ein (kaum wahrnehmbares) Bewegungsprogramm, um diese Pixel einem homogenen Alterungsprozess zu unterwerfen. Für Nachrichtensendungen mag das hinzunehmen sein, für Fans von alten Schwarz-Weiß-Filmen, die ja vorzugsweise im 4:3-Format daherkommen, ist dies jedoch keine akzeptable Lösung. Bei den Vorgängermodellen war dies noch eine optionale Benutzereinstellung. Anscheinend hat man aber bei Pioneer erkannt, dass es den Benutzer eher verunsichert, wenn er zwar schöne schwarze Seitenstreifen und tollen Bildgenuss hat, sich dabei aber ständig fragen muss, wann am teuren Plasma-Panel die ersten Einbrennspuren sichtbar werden.
LCD Technology
Quelle: http://www.hifi-regler.de
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